Konflikte lösen


Ich beachte deine individuellen Lebensumstände und arbeite mit Dir gemeinsam ein auf Dich persönlich abgestimmtes Therapiekonzept aus. Gesprächstherapie, aber auch sexualtherapeutische Methoden und Körperarbeit können Teil der Therapie sein.

Auch ist manchmal sinnvoll den Partner mit in dem Prozess zu nehmen.


Wenn schädigende oder störende Denkweisen und oder Verhaltensmuster erkannt werden, können diese geändert werden.


Die Sexualtherapie selbst ist ein persönlicher, intimer Entwicklungsprozess in dem ich Dich ermutige und begleite.


Die Sexualtherapie und Sexualberatung kann vor Ort in meiner Praxis in Bad Sobernheim statt finden aber ebenso wie es der Zeitgeist verlangt, als online- Videoberatung.


Wenn es für Dich angenehmer ist, besuche ich Dich, in Absprache, auch in deinem Zuhause.


Umsetzung

§ 2a SGB V

Die Umsetzung des Rechts auf Selbstbestimmung und dazu gehöriger selbstbestimmter Sexualität ist ein kaum berührtes Neuland.


Auch heute noch wird, bei Unruhe und „unerwüschtem und herausforderndem Verhalten“, oft Psychofarmaka eingesetzt.

Dabei bietet unser Körper alles, (Sinnesorgane, Muskeln, Nerven, Glückshormone) was Mensch so braucht um entspannter und ausgeglichener zu sein.


Es ist mir ein Anliegen hier anzusetzen:

Aufzuklären, Verständnis zu erwirken und vor allem zu ermutigen jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit anzunehmen, seine Sexualität selbstbestimmt zu leben und leben zu lassen.


Ein befriedigter Mensch ist ein zufriedener Mensch!

 

Das fünfte Sozialgesetzbuch enthält in § 2a SGB V eine eigenständige Regelung, die ausschließlich die Belange behinderter und chronisch kranker Menschen in den Mittelpunkt stellt. Diese Regelung des § 2a SGB V beinhaltet, dass den besonderen Belangen behinderter und chronisch kranker Menschen Rechnung zu tragen ist. Es gilt, die Belange chronisch kranker und behinderter Menschen im Sinne von mehr Teilhabe zu berücksichtigen, ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen und durch Behinderungen bzw. chronische Krankheit bedingte Nachteile auszugleichen. Diese Regelung ist wegweisend für das gesamte SGB V und entspricht dem im Grundgesetz in Artikel 3 Abs. 3 Satz 2 GG bestimmten Benachteiligungsverbot behinderter Menschen.
„niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden…“

Was du investieren solltest:


Allererst solltest Du bereit sein dein Konflikt zu besprechen. Zudem die Bereitschaft mitbringen zur Reflexion. Falls Kommunikation nicht deine Stärke ist, finden wir gemeinsam andere non-verbale Ebenen.


Bis jetzt werden die Kosten einer Therapie, leider,nicht von die gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Die Leistung findet in Absprache auf Honorarbasis statt.

Geld ist lediglich Energie. Ich gebe dir meine Zeit, mein Ohr und mein Fachwissen, dafür bekomme ich von dir in Austausch bezahlt. Solltest Dujedoch nicht über genugend Mitteln verügen, dann sprech mich an. Wir finden gemeinsam bestimmt eine Lösung.


FÜR MENSCHEN MIT BEEINTRÄCHTIGUNG  IST DAS ERSTE BERATUNGSGESPRÄCH KOSTENLOS.


Die Sexualberatung sowie die Sexualtherapie unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht Dritten gegenüber.

Von jedem Honorar werden 5€ an die Forschungsstelle der Liebelle Mainz gespendet.

Hier der Link zum Spendenkonto: