Ein erfüllendes Sexualleben ist leider immernoch, keineswegs selbstverständlich.

Für beeinträchtigte Menschen ist sexuelle Selbstbestimmung  noch zu sehr abhängig vom Wohlwollen des Umfelds, bzw. der Familie, der Betreuer, der Einrichtung, des Pflegepersonals.


Während meiner Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung machte ich die Erfahrung dass es zum Thema Sex für diese Personengruppe wenig Zuspruch gibt.

Es fehlt ein Leitfaden, -ein sexualpädagogisches Konzept-, es fehlt an Wissen und Motivation sich mit dem schambehaftetem Thema auseinander zu setzen.


Es besteht Unsicherheit sich mit Sexualität zu befassen und es wird auch heute noch mit rotem Kopf geniert gekichert, oder weggeschaut, wenn ungewöhnliches, manchmal schädigendes, Verhalten bei dem zu Betreuendem auftritt.

Wir alle sind geprägt von üblichen, oft anerzogenen, ethischen Moralvorstellungen. Ethik ist allerdings immer abhängig von Zeitgeist und zudem Generationsgeprägt.

Aber selbstbestimmt sein ist sexy.


Der Umgang mit Sexualität ist stark von ethischen Werten geprägt. Selbstbestimmung braucht kulturelle Bildung, und gesellschaftliche Aufklärung.

Meine persönliche Aufklärung begann mit einer Fachfortbildung der Beratungs- und Forschungstelle Liebelle in Mainz und es wurde mir zu einem persönlichem Anliegen im Themenbereich selbstbestimmte Sexualität etwas zu bewegen.


Mein Anliegen ist es, zu einer neuen, zeitgemäßen Denkweise, und  einer authentischen sexuellen Entwicklung anzuregen.

Fragen? Fragen! 

Dimphina Hoffmann

Sexualberaterin & Sexualtherapeutin, psychologische Beraterin.

Praktikerin der Kunsttherapie.

Tanzpädagogin.



Mitglied    

Gesellschaft für Sexualpädagogik e.V -

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